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«Da sein» - Kampagne gegen Cybersexualdelikte an Kindern und Jugendlichen
Kein Kind ist online sicher, wenn Erwachsene nicht hinschauen. Und kein Erwachsener kann diese Aufgabe allein bewältigen. Genau hier setzt die dritte und letzte Phase der Kampagne «Gemeinsam gegen Cybersexualdelikte an Kindern und Jugendlichen» von Kinderschutz Schweiz und ihren Partnerorganisationen an. Sie zeigt, wie wir Erwachsenen gemeinsam dafür sorgen können, dass Kinder und Jugendliche online besser geschützt sind.
Smart Glasses: neue Gadgets und damit verbundene Fragen zum Schutz der Privatsphäre
Wir kennen es: Die Tech-Branche bringt immer wieder neue, immer ausgeklügeltere Gadgets auf den Markt. Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, wird zum realen Produkt, das zunehmend unseren Alltag erobert.
Challenges: Jugendlichen helfen, Risiken richtig einzuschätzen
Manche sind lustig, manche einfach nur unsinnig – und manche richtig gefährlich. Auf TikTok, YouTube, Instagram und anderen Plattformen kursieren immer wieder Challenges, die vor allem Jugendliche zum Nachahmen animieren.
Wenn Neugier keine Pause macht: Hochbegabung, Wissensdurst und digitale Medien
«Warum ist der Himmel blau?»
Wie meine Tochter in eine rechtsradikale TikTok-Blase geriet
«Mama, schau mal diesen Kommentar an.» Meine Tochter sitzt neben mir auf dem Sofa und hält mir ihr Handy hin. Unter einem harmlos wirkenden Video stehen Zahlenkombinationen, Emojis und Begriffe, die ich nicht verstehe. Sie schon. Rechtsextreme Codes. Manche ziemlich offen, andere eher versteckt.
6. Nationales Forum Jugend und Medien - Programm und Anmeldung
Was tun Kinder und Jugendliche online? Welche Auswirkungen haben digitale Medien auf ihre Entwicklung und ihr Wohlbefinden? Was können Eltern und Schulen tun und wofür sind die Plattformen verantwortlich? Wie können wir Jugendliche schützen, ohne ihre Rechte auf Teilhabe, Information und freie Meinungsäusserung zu beeinträchtigen? Wie können Fachpersonen Eltern und Bezugspersonen am besten unterstützen? Wie lassen sich alle Familien mit Präventionsbotschaften erreichen?
Wenn alles ganz intensiv ist: Hochsensibilität und digitale Medien
Ein berührender Film, der tagelang nachwirkt. Ein hektisches Game, das in tiefe Erschöpfung führt. Oder Nachrichten, die existenzielle Ängste auslösen. Hochsensible Kinder und Jugendliche erleben digitale Medien – wie ihre gesamte Umwelt – anders. Ihr Nervensystem nimmt Reize intensiver auf und verarbeitet sie gründlicher.
Weil online vieles leichter ist: Autismus und digitale Medien
Wenn in der Schule alles zu viel ist, ziehen sich autistische Kinder und Jugendliche zu Hause oft erst mal zurück, brauchen ihr Lieblingsgame am Smartphone oder schauen sich zum x-ten Mal dieselben Videos an. Digitale Medien sind für viele Heranwachsende im Autismus-Spektrum weit mehr als Zeitvertreib und Unterhaltung. Sie helfen ihnen, Reize zu verarbeiten, sich selbst zu regulieren und mit den Anforderungen der Aussenwelt klar zu kommen.
Wenn Buchstaben und Zahlen zur Hürde werden: Dyslexie und Dyskalkulie im Medienalltag
«Lies doch einfach genau.»
Wenn Aufhören so schwer ist: ADHS und digitale Medien
Eine Szene, die wahrscheinlich alle Eltern schon erlebt haben: Das Kind spielt ein Game am Tablet oder schaut die Lieblings-Trickfilmserie, ist versunken, konzentriert, glücklich. Dann kommt der Moment, in dem es aufhören soll – und der Sturm bricht los: Tränen, Wut, Geschrei.
Dopamin und digitale Medien: Wissenswertes für eine gute Balance
Wenn die Rede ist von Jugendlichen und digitalen (besonders sozialen) Medien richtet sich der Fokus schnell auf einen bestimmten Begriff: Dopamin. Aber was genau hat es damit eigentlich auf sich? Was ist Dopamin? Wofür ist es da? Und was hat es mit digitalen Medien im Allgemeinen und mit Instagram, TikTok & Co. im Besonderen zu tun?
Cybermobbing gegen Lehrerin: «Alle konnten zusehen, wie sie ausflippte»
In der Schule meines Sohnes gilt ein Handyverbot. Bei Schulbeginn schliessen die Kinder ihr Telefon in einen kleinen Handyspind, bei Schulschluss holen sie es wieder heraus. Lehrpersonen können Ausnahmen bewilligen: Wenn ein Kind dringend zuhause anrufen muss oder wenn die Smartphones im Unterricht gebraucht werden.

